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FF Friedeburg

Rüstwagen für die Technische Hilfeleistung
116 Mitglieder in allen Sparten der Freiwilligen Feuerwehr Friedeburg

Die Freiwillige Feuerwehr Friedeburg ist eine der beiden Stützpunktfeuerwehren der Gemeinde Friedeburg. Der Löschbezirk der Ortswehr umfasst neben Friedeburg auch die Ortschaft Hesel. Die Einsatzabteilung besteht derzeit aus 49 aktiven Mitgliedern – darunter 4 Kameradinnen.
Ortsbrandmeister ist Wolfgang Kaul, sein Stellvertreter Helmut Volkers. Zurzeit befinden sich 22 Mädchen und Jungen in der Jugendfeuerwehr Friedeburg. Die Altersabteilung zählt 14 Kameraden. 31 Mitglieder gehören dem Feuerwehrspielmannszug an. Über viele Jahre hatte Hans-Werner Arians den Spielmannszug geleitet, der seit Anfang 2013von Matthias Nowak, Andrea Janßen und Holger Kleen geführt wird.

Die Friedeburger Ortswehr wurde am 11. März 1909 gegründet. Für die neue Wehr wurden damals zwei Handspritzen mit 10 Meter D-Druckschläuchen angeschafft. Da ein Gerätehaus noch fehlte, musste das gesamte Gerät zunächst bei Gastwirt Heinrich Oltmanns und Kolonist Harm Oltmanns, Ortsteil Russland untergebracht werden. Zu beiden Spritzen gehörten schon damals gut ausgebildete Bedienungsmannschaften. Auf einer Sitzung im März 1934 wurde der Beitritt zum Feuerwehrzweckverband beschlossen. Zu diesem Verband gehörten die Feuerwehren der Gemeinden Etzel, Friedeburg, Horsten und Marx.

Übung im Juni 2012 in Abickhafe: Friedeburger Feuerwehrkameraden bei der Personenrettung  | Bild © Martina Gerdes

Übung im Juni 2012 in Abickhafe: Friedeburger Feuerwehrkameraden bei der Personenrettung | Bild © Martina Gerdes


Heute ist die Ortsfeuerwehr Friedeburg für einen Löschbezirk von etwa 20 Quadratkilometern zuständig.
War es früher noch so, dass die Feuerwehr hauptsächlich zur Brandbekämpfung alarmiert wurde, geht die Anzahl der Brände in den Statistiken immer weiter zurück. In unserer hochtechnisierten Welt steht heute vor allem die technische Hilfeleistung, beispielsweise bei Verkehrsunfällen, Beseitigung von Unwetterschäden oder Abwehr von Umweltgefahren im Vordergrund. Um für diese neuen und immer komplizierteren Anforderungen gerüstet zu sein, wurden die technischen Geräte und die Ausbildung der Feuerwehrleute erweitert. Von der Motorkettensäge über Gerätschaften zur technischen Rettung bis hin zum speziellen Notfallkoffer zur medizinischen Erstversorgung von Verletzten gibt es eine Vielzahl technischer Geräte und Hilfsmittel in der Ausrüstung, die ständig den neuen Anforderungen angepasst werden muss, um entsprechend leistungsfähig zu sein bzw. zu bleiben.

Verunfallte Personen werden mittels Rettungsschere geborgen  | Bild © Martina Gerdes

Verunfallte Personen werden mittels Rettungsschere geborgen | Bild © Martina Gerdes

 

 


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