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FF Marx

Feuerwehr Marx hat weiten Löschbezirk

Die Feuerwehr Marx ist eine von sechs Ortswehren in der Gemeinde Friedeburg. Sie wurde am 25. September 1934 gegründet.
Die Marxer betreuen im Süden der Gemeinde ein Einsatzgebiet von knapp 46 Quadratkilometern, davon 800 Hektar Waldfläche. Das Gebiet erstreckt sich im Osten von der Ortschaft Barge bis zur Kreisgrenze Friesland, im Süden mit der Ortschaft Bentstreek bis zur Kreisgrenze Leer und im Westen bis zum Ortsteil Hopels zur Kreisgrenze Aurich. Im Norden grenzt das Einsatzgebiet an den Ortsteil Strudden.

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Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) | | Bild © Martina Gerdes

Die Aufgaben der Marxer haben sich durch große Gewerbeansiedlungen, Windkraft- und Biogasanlagen, sowie dem zunehmenden Güterverkehr in den vergangenen Jahren stark verändert. Mit 34 Feuerwehrfrauen und Männern sowie sieben Kameraden in der Altersabteilung ist die Feuerwehr um Ortsbrandmeister Frank Schlegel und seinem Stellvertreter Heiko Rose aber sehr gut aufgestellt, um 365 Tage im Jahr für die Bürger einsatzbereit zu sein. Die Alarmierung erfolgt zumeist über Funkmeldeempfänger, nur bei größerer Schadenslange wird noch über Sirene alarmiert. Neben ihren Übungsdiensten, Lehrgängen und Einsätzen ist die Feuerwehr Marx vielfältig im Ort engagiert. Zu nennen ist hier beispielsweise die jährliche Weihnachtsbaumsammelaktion oder das vierteljährliche Altpapiersammeln.

Der Fuhrpark besteht aus einem Mannschaftstransportwagen (MTF), einem Löschgruppenfahrzeug (LF 8/6) sowie einem Schlauchwagen (SW 2000-TR).

Außerdem stellt die Ortswehr Marx für die Kreisfeuerwehrbereitschaft Wittmund (KFB) das Personal für zwei Fahrzeuge. Der SW 2000-TR wird im 1. Fachzug „Wasserförderung“ eingesetzt, das MTF findet sich im 4. Fachzug „Logistik“ wieder. Die KFB ist für den Katastrophenfall vorwiegend außerhalb des Landkreises vorgesehen. Bei Großschadenslagen, wie etwa einem Flugzeugabsturz, einem Waldgroßbrand oder Hochwasser kommt sie zum Einsatz, wenn die örtlichen Feuerwehrkräfte den Schaden nicht alleine bewältigen können. Zuletzt war die KFB Wittmund beim Elbehochwasser 2002 und 2006 im Einsatz.

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